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Im folgenden möchten wir ihnen unsere internen Projekt vorstellen:
Auch in diesem Kindergartenjahr finden wieder Nachmittagsprojekte für unsere Kinder statt.
Montags gehen unsere „Naturdetektive“ auf Entdeckungsreise
Auf folgende Aktionen können sich die Kinder u. a. freuen:
- Wir stellen Löwenzahnhonig selbst her.
- Wir pressen unseren eigenen Apfelsaft.
- Erlebnisse am Bach mit „Klara, der Köcherfliege“.
- Wir gestalten unser Gartenbeet und schaffen Lebensräume.
Den Kindern soll bei diesem Projekt vorrangig umweltbewusstes und umweltgerechtes Denken und Handeln vermittelt werden.
Mittwochs erleben die Kinder Woche für Woche Einheiten aus dem Projekt „Ein tierisches Jahr“. Hier dreht sich alles um den großen Bereich der Tierwelt
Auf folgende Aktionen können sich die Kinder u. a. freuen:
- Wir werden den Körperbau einzelner Tiere, sowie deren Lebensraum erforschen.
- Wir werden miteinander viele themenbezogene Aktivitäten gestalten. Dies geschieht auf sehr vielfältige Weise (wie z. B. turnen, puzzlen, basteln,...).
Ziel des Projektes ist es, den Kindern den großen Themenbereich der Tiere auf vielfältigste Weise kindgereicht erfahren zu lassen.
Donnerstags heißt es für die Kinder „Komm mit ins Buchstabenland“.
Auf folgende Aktionen können sich die Kinder u. a. freuen:
- Wir erleben die 26 Buchstaben in Vorlesegeschichten, Liedern, Reimen, u.v.m.
- Wir erleben spannende, abenteuerliche, lustige und musikalische Einheiten im Buchstabenland.
Die Kinder sollen mit ihrer Fantasie und Kreativität in die märchenhafte Welt des Buchstabenlandes eintauchen.
Es geht in diesem Projekt nicht darum, den Kindern das Lesen und Schreiben zu vermitteln, sondern Ziel ist vielmehr die Buchstabenlaute mit den dazu gerhörigen Buchstabenbildern zu verknüpfen.
Im Monat Oktober waren unsere "Wasserfrösche" unterwegs:
„Wasserfrösche unterwegs“
Im Rahmen des Pilotprojektes „Wasserfrösche unterwegs“, gingen im Oktober 12
Vorschulkinder mit ihren Erzieherinnen einmal wöchentlich im Therapiebecken in
Maria Bildhausen sprichwörtlich baden.
Aufgrund von Beobachtungen im Alltag, wurden diese Einheiten von den
Mitarbeiterinnen geplant und schließlich umgesetzt. Dabei haben die Mädchen und
Jungen die Möglichkeit, mit oder ohne Hilfsmittel sich im Becken zu bewegen und
wertvolle Erfahrungen zu sammeln. Dies geschieht in Form von Einzelarbeit,
Partner- und Gruppenbildung.
Im Wasser werden sehr viele wichtige Eigenschaften, wie Selbstvertrauen,
Selbstsicherheit, Ausdauer, Schwerelosigkeit, die Gemeinschaft, ... trainiert.
Natürlich steht der Spaß und die Freude stets im Vordergrund!
Findustag
Einmal wöchentlich findet unser Fíndustag statt. An diesem Tag verbringen wir unsere Zeit im Freien, halten einen gemeinsamen Morgenkreis, frühstücken unter freiem Himmel...
...anschließend erforschen wir Kinder die Umgebung.
Im Rahmen des Projektes „Laptops für Schlaumäuse“ bekam kürzlich unser Kindergarten kostenlos vom Bayerischen Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen (unterstützt von der Fa. Microsoft Word) ein Laptop, incl. Schlaumäuse Software.
Dieses Projekt, das über Jahre hinweg für die Kinder angeboten wird, zielt auf eine Verbesserung der Sprachbildung, sowie des Schriftsprachenerwerbs bei Kindern im Alter von vier bis sechs Jahren in Kindertagesstätten ab.
Hierfür nutzen die Mädchen und Jungen die Software und können spielerisch Aufgaben bewältigen. Die Software enthält verschiedene Übungsbereiche: Einige trainieren das Hören und Unterscheiden von Lauten, andere führen die Kinder hin zum ersten Lesen und Schreiben von Buchstaben.
Die Ergebnisse werden in Protokollform gespeichert und dienen u. a. als Grundlage für weitere Fördermöglichkeiten. Das Arbeiten am Laptop eröffnet den Kindern zusätzlich die Möglichkeit in die Welt der Technik einzutauchen und wertvolle Erfahrungen für die Schule zu sammeln.
Erzieherinnen und Eltern sollen ermutigt werden, die Neugier und das natürliche Interesse von Vorschulkindern an Schrift, Lesen und Schreiben im Kindergartenalltag aufzugreifen und ihnen ein schriftkulturelles und sprachanregendes Umfeld zu schaffen.
Unsere Kinder haben in den letzten Wochen bereits sehr interessante Erfahrungen und Entdeckungen machen können. Unsere Kleinen sind mit viel Spaß und Ausdauer dabei...
Diözesanes Qualitätsmanagement
Da unsere Erzieherinnen immer wieder was neues lernen wollen, nehmen sie seit September 2003 am Diözesanen Qualitätsmanagement teil (puh, was für ein schwieriges Wort!). Von Zeit zu Zeit werden Sie Informationen in Form von Aushängen an der Pinnwand oder hier lesen können.
„Für uns ist jedes ICH ein ICH!“
Diese These spiegelt sich in unserer alltäglichen Arbeit mit Kindern, Eltern, Träger, Team und anderen Institutionen wieder. Ein jedes ICH ist für uns ein von Gott geschaffenes, Individuum, das wir in seiner Entfaltung und Förderung aller Kräfte, Begabungen und Fähigkeiten bestmöglich begleiten und unterstützen werden. Wir wollen bei den Kindern den Grundstein für ihren christlichen Glauben legen und werden hierzu bei verschiedenen Projekten, religiösen Ritualen und im alltäglichen Leben christliche Werte vermitteln und vorleben. Die Kinder sollen lernen, alle Sinne für die Wahrnehmung der Welt zu gebrauchen und zu sensibilisieren, um in immer detaillierteren Strukturen zu denken und zu verstehen. Die Mädchen und Jungen lernen in unserer Einrichtung, über die Gemeinschaft Nächstenliebe zu erfahren und spürbar weitergeben zu können.
Die nachfolgenden Grundsätze und übergeordneten Qualitätsziele sind im vorgenannten Kontext zu verstehen. Alles, was im Folgenden bezogen auf Personen gesagt wird, gilt selbstverständlich für Frauen und Männer gleichermaßen und ohne Unterschiede.
1. Die im QM - Handbuch dokumentierte Verpflichtung, ein wirksames Qualitätsmanagement-System einzurichten und zu betreiben, zielt in erster Linie auf die Zufriedenheit der Kinder und unserer Kunden mit den vereinbarten Dienstleistungen.
2. Sämtliche qualitätsrelevanten Abläufe und Verfahren werden kontinuierlich optimiert, um in einem angemessenen Preis-Leistungs-Verhältnis den größtmöglichen Effekt für die Kinder und unsere Kunden zu erzielen.
3. Jede Mitarbeiterin ist in ihrem Wirkungskreis für Qualität verantwortlich. Es ist ständige Führungsaufgabe, das Qualitätsbewusstsein auf allen Ebenen zu fördern und zu fordern. Die jeweils besonderen Qualitätsverantwortungen und -befugnisse jeder Mitarbeiterin sind in Stellenbeschreibungen festgelegt.
4. Qualität muss geplant werden. Bestmögliche Arbeitsergebnisse lassen sich nur dann erzielen, wenn die Konzeptionen, die Arbeitsvorbereitung und schließlich die Durchführung eine hohe Qualität aufweisen.
Zur Anwendung dieser Grundsätze bei der täglichen Qualitätsarbeit wurden zwölf Leitsätze zur Qualität formuliert. Diese haben alle Mitarbeiterinnen bei ihrer Einstellung erhalten.
1. Unser Anliegen ist es, dass unsere Kinder sowie deren Angehörigen, die mit unseren Dienstleistungen konfrontiert werden, stets zufrieden sind. Eines unserer wichtigsten Ziele ist es, den hohen Qualitätsstandard unseres Kindergartens, auch anderen Interessenspartnern / Fachdiensten gegenüber, beizubehalten und dauerhaft zu sichern.
2. Der vorrangige Maßstab für die Qualität unserer Einrichtung entwickelt sich aus dem Urteil unserer Kinder, deren Angehörigen und allen, die unsere Dienstleistung beziehen. Um unserem Qualitätsmaßstab gerecht zu werden, arbeiten wir bewusst mit Schulen, Beratungsstellen, sowie mit der Fachberatung des Caritasverbandes für die Diözese Würzburg e.V. zusammen.
3. Das einwandfreie Arbeitsergebnis, d.h. das Wohlbefinden aller Betroffenen, gilt stets als unser Qualitätsziel.
4. Die Zuverlässigkeit versteht sich für uns als ein herausragender Punkt unserer Dienstleistungen, die ständig überprüft und sichergestellt werden muss.
5. Anfragen oder Reklamationen, die unsere Arbeit / Einrichtung betreffen, werden jederzeit ernst genommen, gründlich und zügig bearbeitet und deshalb halten wir uns an vereinbarte Termine.
6. Jede unserer Mitarbeiterinnen trägt zur Realisierung unserer qualitätsorientierten Arbeit bei. Werden Qualitätsrisiken oder Verbesserungsmöglichkeiten von Mitarbeiterinnen erkannt, müssen sie unverzüglich auf direktem Wege die Leitung unterrichten.
7. Qualitativ gute Arbeit ist die Grundvoraussetzung. Durch sorgfältige Planung der Arbeit können Kosten gesenkt und Qualität und Wirtschaftlichkeit erhöht werden.
8. Treten in unserer Einrichtung Fehler auf, so ist es uns wichtig, stets den Grund herauszufiltern, um künftig Fehler vermeiden zu können.
9. Fehler sind unumgänglich, bieten jedoch Gelegenheiten zur Verbesserung. Wichtig ist, die Fehler rechtzeitig zu entdecken, um sie systematisch korrigieren zu können.
10. Wir sind auf stets einwandfreie Qualität in Bezug auf Materialien und Dienstleistungen angewiesen, da dies Voraussetzungen für unsere qualitativ gute Arbeit sind.
11. Aufgabe der Leitung ist es, die Qualitätsziele zu erreichen und die Leistungen der Mitarbeiterinnen zu überprüfen, um somit deren Arbeitsqualität in fachlicher und menschlicher Hinsicht beurteilen zu können.
12. Unsere Leitsätze zur Qualität sind bindend. Trotz alledem nehmen wir zusätzlich Wünsche und Anregungen unserer Kinder, deren Erziehungsberechtigten und anderen Institutionen ernst, prüfen sie sorgfältig und ergänzen somit gegebenenfalls unser Leistungsangebot.
